Krisenkommunikation per SMS — alle in Minuten erreicht
Wenn etwas schiefgeht, zählt jede Minute. Eine SMS braucht keine App, keine Internetverbindung und keine Installation und kommt auf jedem Gerät an — auch wenn Ihr Intranet, Mailserver oder WLAN gerade das Problem ist. Prioritäres Routing über direkte belgische Betreiberverbindungen, mit einem Zustellstatus pro Empfänger.
Warum SMS der Kanal ist, der weiter funktioniert
Jeder Alarmierungskanal hat eine Abhängigkeit. Eine App braucht ein Smartphone, eine Installation und eine Internetverbindung; E-Mail erfordert einen funktionierenden Mailserver und jemanden, der seinen Posteingang öffnet; eine Telefonkette kostet Minuten pro Person. SMS hat die kürzeste Kette — und genau das zählt in dem Moment, in dem etwas ausfällt.
| Kanal | Funktioniert ohne Internet | Installation nötig | Erreichen der ganzen Gruppe |
|---|---|---|---|
| SMS | Ja | Keine | Wenige Minuten |
| Alarmierungs-App | Nein | App pro Gerät | Wenige Minuten, sofern installiert |
| Nein | Keine | Unvorhersehbar — erst beim Öffnen | |
| Telefonkette | Ja | Keine | Minuten pro Person |
Nachrichten werden bei großen Mengen parallel verarbeitet, sodass der letzte Empfänger nicht wesentlich später an der Reihe ist als der erste.
Wer nutzt SMS-Alarmierung?
Unternehmen & Produktion
Evakuierung, ein technischer Vorfall oder ein dringender Aufruf des Einsatzteams.
Gemeinden & Behörden
Überschwemmung, Straßensperrungen, eine Verunreinigung oder eine Dienstunterbrechung.
Schulen
Ein Lockdown, ein abgesagter Ausflug oder eine kurzfristige Schließung.
Gesundheitswesen
Aufstockung des Personals, ein Aufruf des Bereitschaftsdienstes oder ein interner Notfall.
IT & Infrastruktur
Eine Störung, die den Bereitschaftsdienst wecken muss — auch wenn die E-Mail ausgefallen ist.
Vereine & Clubs
Ein abgesagtes Spiel, eine verlegte Aktivität oder ein dringender Aufruf an Freiwillige.
Ihre Alarmierung in 4 Schritten vorbereiten
Gruppen anlegen
Teilen Sie Ihre Kontakte in Gruppen nach Rolle oder Standort ein — Einsatzteam, Geschäftsleitung, alle Mitarbeiter — im Online-Telefonbuch.
Standardtexte vorbereiten
Schreiben Sie pro Szenario einen kurzen Text und speichern Sie ihn als feste Nachricht, damit Sie während eines Vorfalls nichts mehr verfassen müssen.
Zugang regeln
Geben Sie den Personen, die alarmieren dürfen, ein eigenes Unterkonto, damit nicht eine Person mit einem Passwort den Engpass bildet.
Jährlich testen
Führen Sie mindestens eine Probealarmierung pro Jahr durch und prüfen Sie die Zustellberichte sowie die Aktualität Ihrer Nummernliste.
Wissen, wen Sie erreicht haben
Alarmieren ist die halbe Arbeit; zu wissen, wer erreicht wurde, ist die andere Hälfte. Jede Nachricht erhält einen eigenen Zustellstatus, sodass Sie nach dem Versand genau sehen, wer die Nachricht erhalten hat und wer nicht — und wen Sie also noch persönlich kontaktieren müssen.
Senden Sie von einer virtuellen Nummer oder von unserem geteilten Shortcode, können die Leute außerdem antworten. So bitten Sie um eine Bestätigung ("antworte JA, wenn du kommen kannst") und die Reaktionen erscheinen in Ihrem Dashboard — oder automatisch in Ihrem eigenen System über einen Webhook.
Bereitstehen kostet hier nichts
Ein Alarmierungssystem nutzen Sie hoffentlich selten. Bei SMSBOX zahlen Sie dafür auch nicht: Es gibt kein Abonnement und keine Bereitschaftskosten. Sie kaufen Credits und verbrauchen sie nur, wenn Sie tatsächlich senden. Credits bleiben ein Jahr gültig, was zu einem System passt, das monatelang stillstehen kann.