SMS kostenlos senden — was geht noch?

Kurze Antwort: wirklich kostenloses SMS-Senden gibt es nicht mehr. Jede SMS, die auf einem Handy ankommt, wird von einem Netzbetreiber zugestellt, und diese Zustellung kostet Geld. Seiten, die etwas anderes behaupten, holen sich das über Werbung zurück, über Ihre Daten — oder sie stellen Ihre Nachricht einfach nicht zu. Was geht: bei SMSBOX legen Sie kostenlos ein Konto an und sichern sich kostenlose Test-Credits, um echte Nachrichten an Ihre eigene Nummer zu senden und die Plattform auszuprobieren.

Unten lesen Sie, warum die kostenlosen Dienste von früher verschwunden sind, welche Risiken das bergen, was davon übrig ist, und was SMS bei einem belgischen Gateway tatsächlich kostet. Suchen Sie eigentlich nur, wie Sie eine SMS senden — vom Handy, PC oder per E-Mail? Das steht im Leitfaden SMS senden.

Warum die kostenlosen SMS-Seiten verschwunden sind

In den Anfangstagen der SMS boten Netzbetreiber und Portalseiten kostenlose Webformulare als Werbung an: Sie tippten eine Nummer und einen Text, und die Nachricht ging raus. Als diese Formulare massenhaft für Spam und Belästigung missbraucht wurden, schlossen die Betreiber diese Routen und rechneten fortan pro Nachricht ab.

Was heute noch unter dem Stichwort "kostenlose SMS" online steht, fällt meist in eine von drei Kategorien: es funktioniert nicht mehr, es stellt unzuverlässig zu, oder es verdient auf eine Weise Geld an Ihnen, die Sie nicht sehen. Für eine persönliche Nachricht an einen Freund sind Chat-Apps inzwischen die logische Alternative. Für geschäftliche Nachrichten an Kunden — wo Zustellung, Wiedererkennbarkeit und DSGVO sehr wohl zählen — ist ein kostenpflichtiges Gateway der einzige gangbare Weg.

Kein Zustellnachweis: Sie wissen nie, ob Ihre Nachricht angekommen ist
Unkenntlicher Absender, weshalb Empfänger sie als Spam abtun
Ihr Text und die Nummer des Empfängers laufen über einen unbekannten Anbieter
Kein Auftragsverarbeitungsvertrag — unter der DSGVO nicht nutzbar

Was Sie bei SMSBOX tatsächlich kostenlos bekommen

Wir tun nicht so, als wäre der Versand kostenlos. Was kostenlos ist: das Konto selbst, alle Funktionen drum herum und ein Startpaket Test-Credits, um echte Nachrichten zu senden.

Kostenlos Erläuterung
Konto anlegen Ja Ohne Kreditkarte, ohne ablaufende Testphase
Test-Credits Ja Einmalig, zum Senden an Ihre eigene verifizierte Nummer
Konto behalten Ja Kein Abonnement, keine jährlichen oder festen Kosten
URL-Kürzer & Klick-Tracking Ja In jedem Konto enthalten
SMS-Längenrechner Ja Auch ohne Konto nutzbar
API, SDK und Dokumentation Ja Keine Lizenz- oder Integrationskosten
SMS-Empfang durch Ihren Kunden Ja Der Empfänger zahlt nie für eine eingehende Nachricht
Versand an beliebige Nummern Nein Ab 0,06 € pro SMS — der Netzbetreiber berechnet diese Zustellung

Die Test-Credits sind auf Ihre eigene Nummer beschränkt. Das ist Absicht: könnte jeder mit kostenlosen Credits an beliebige Nummern senden, würde der Dienst sofort für Spam genutzt und die Netzbetreiber würden unsere Routen blockieren. Diese Beschränkung schützt die Zustellqualität für alle Kunden.

Kostenlos ausprobieren in 3 Schritten

1

Konto anlegen

Registrieren Sie sich kostenlos mit Ihrer E-Mail-Adresse und Handynummer. Keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist.

2

Test-Credits sichern

Fordern Sie Ihre kostenlosen Test-Credits an und senden Sie echte SMS-Nachrichten an Ihre eigene verifizierte Nummer.

3

Alles ausprobieren

Testen Sie Personalisierung, geplanten Versand, die API und die Zustellberichte. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie Credits kaufen.

Mit kostenlosen Test-Credits starten So funktioniert SMS-Versand Alle Wege, eine SMS zu senden

Und danach? Ab 0,06 € pro SMS

Sie kaufen Credits und verbrauchen sie, wenn Sie senden — es gibt kein Abonnement, keine Einrichtungsgebühr und keine jährlichen Kosten. Je größer das Paket, desto niedriger der Preis pro Nachricht. Credits bleiben ein Jahr gültig.

Senden Sie wenig, zahlen Sie wenig: ein Konto, das ein halbes Jahr ruht, kostet Sie nichts. Senden Sie viel, sinkt der Preis pro SMS auf 0,06 € für belgische Ziele. Für das Ausland unterscheidet sich der Tarif pro Land — die vollständige Übersicht steht auf der Tarifseite.

Was kostet SMS-Versand

Häufig gestellte Fragen zum kostenlosen SMS-Versand

Nicht zuverlässig. Jede SMS, die auf einem Handy ankommt, wird von einem Netzbetreiber zugestellt, und diese Zustellung kostet Geld. Kostenlose Websites holen sich das über Werbung zurück, durch den Verkauf Ihrer Daten oder indem sie die Nachrichten schlicht nicht zustellen. Für den privaten Gebrauch gibt es kostenlose Chat-Apps; für geschäftliche Nachrichten an Kunden ist ein kostenpflichtiges Gateway der einzige gangbare Weg.
In den Anfangstagen der SMS boten Netzbetreiber und Portalseiten kostenlose Webformulare als Werbemaßnahme an. Als diese massenhaft für Spam missbraucht wurden, schlossen die Betreiber diese Routen und gingen zur Abrechnung pro Nachricht über. Was heute davon übrig ist, stellt in der Regel nicht zuverlässig zu.
Sie erstellen kostenlos ein Konto — ohne Kreditkarte — und fordern kostenlose Test-Credits an. Damit senden Sie echte SMS an Ihre eigene Nummer und testen alle Funktionen: Personalisierung, zeitversetzten Versand, die API und die Zustellberichte. Erst wenn Sie danach mehr senden möchten, kaufen Sie Credits.
Um Missbrauch zu verhindern. Könnte jeder mit kostenlosen Credits an beliebige Nummern senden, würde der Dienst sofort für Spam genutzt und die Netzbetreiber würden unsere Routen blockieren. Indem wir den Test auf Ihre eigene, verifizierte Nummer beschränken, bleibt die Qualität für alle Kunden gewährleistet.
Ab 0,06 € pro SMS nach Belgien (zzgl. MwSt.) bei großen Volumen. Es gibt kein Abonnement, keine Einrichtungsgebühr und keine Jahresgebühr: Sie kaufen Credits und verbrauchen sie, wenn Sie senden. Credits bleiben ein Jahr gültig.
Das Konto selbst ist und bleibt kostenlos: Es fallen keine Fixkosten an, um es zu behalten. Was Sie bezahlen, sind die Credits, die Sie verbrauchen. Statt einer Testphase, die abläuft, erhalten Sie also einmalig Test-Credits, und Ihr Konto bleibt danach einfach bestehen.
Für den Empfänger ist eine SMS immer kostenlos — er zahlt nie für eine Nachricht, die er erhält. Möchten Sie selbst Nachrichten empfangen, brauchen Sie dafür eine virtuelle Nummer, SIM-Hosting oder unseren Shortcode.
Sie wissen nicht, wer Ihre Nachricht und die Nummer des Empfängers zu sehen bekommt, es gibt keinen Zustellnachweis, der Absender ist meist nicht erkennbar und nichts garantiert, dass die Nachricht ankommt. Für geschäftliche Kommunikation sind das keine akzeptablen Risiken — schon gar nicht unter der DSGVO.
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