SMS kostenlos empfangen — geht das, und wie sicher ist es?

Kurze Antwort: Empfangen ist kostenlos, die Nummer nicht. Eine eingehende SMS kostet den Empfänger nie etwas — so funktioniert SMS. Was Geld kostet, ist die Nummer, auf der Sie empfangen. Bei SMSBOX ist der Empfang selbst daher kostenlos bis 1.000 Nachrichten pro Monat; Sie zahlen nur einen festen Monatsbetrag für die virtuelle belgische Nummer. Die öffentlichen "SMS kostenlos empfangen"-Seiten funktionieren anders: dort teilen Sie eine Nummer mit Tausenden Unbekannten, und jeder kann mitlesen, was eingeht.

Unten lesen Sie, warum diese öffentlichen Wegwerfnummern für Verifizierungen kaum noch funktionieren, was Sie bei SMSBOX tatsächlich kostenlos bekommen und wann sich eine eigene Nummer lohnt.

Warum öffentliche kostenlose Empfangsnummern kaum funktionieren

Seiten, die eine kostenlose Nummer zum SMS-Empfang anbieten, stellen eine Handvoll SIM-Karten online und zeigen die eingehenden Nachrichten auf einer öffentlichen Webseite. Das ist der ganze Trick: eine Nummer, Tausende Nutzer und ein Posteingang, der für alle sichtbar ist. Sie verdienen an Werbung, nicht an Ihnen.

Die Folge ist, dass diese Nummern rasend schnell verbrennen. Weil sie bereits tausendfach für Registrierungen genutzt wurden, stehen sie bei WhatsApp, Google, Telegram und so ziemlich jeder Bank auf einer schwarzen Liste. Sie bekommen dann keine Fehlermeldung — es kommt einfach nie ein Code an, und Sie wissen nicht, warum. Für eine einmalige, unwichtige Registrierung kann es klappen; für etwas, worauf Sie später noch zugreifen müssen, ist es keine Option.

Der Posteingang ist öffentlich: jeder liest Ihren Verifizierungscode mit
Die Nummer wurde bereits tausendfach genutzt und ist daher oft blockiert
Sie verlieren Ihr Konto, sobald jemand anderes die Nummer erneut nutzt
Keinerlei Garantie, dass die Nummer morgen noch existiert

Was Sie bei SMSBOX tatsächlich kostenlos bekommen

Wir tun nicht so, als wäre eine eigene Nummer kostenlos. Was kostenlos ist: der Empfang selbst und alles, was Sie mit den eingehenden Nachrichten machen.

Kostenlos Erläuterung
SMS empfangen Ja Kostenlos bis 1.000 Nachrichten pro Monat, danach 0,15 Credit pro Nachricht
Weiterleitung an E-Mail oder Webhook Ja Inklusive — jede eingehende Nachricht kommt sofort bei Ihrem System an
Nachrichten im Dashboard ansehen Ja Unbegrenzt, mit der vollständigen Konversation pro Absender
Konto anlegen und behalten Ja Ohne Kreditkarte und ohne feste Kontogebühren
Die virtuelle Nummer selbst Nein Fester Monatsbetrag pro Nummer — der Tarif steht auf der Tarifseite
Auf eine eingehende Nachricht antworten Nein Eine ausgehende SMS wird als normaler Versand berechnet

Die Nummer gehört Ihnen allein. Das ist genau der Unterschied zu einer öffentlichen Wegwerfseite: niemand sonst empfängt Ihre Nachrichten, niemand sonst kann Ihr Konto übernehmen, und die Nummer bleibt Ihre, solange Sie sie behalten.

Vom kostenlosen Ausprobieren zur eigenen Nummer

1

Konto anlegen

Registrieren Sie sich kostenlos mit Ihrer E-Mail-Adresse und Handynummer. Keine Kreditkarte und keine Kündigungsfrist.

2

Nummer oder SIM wählen

Wählen Sie eine virtuelle belgische Nummer, lassen Sie uns Ihre eigene SIM-Karte hosten oder nutzen Sie unseren geteilten Shortcode ohne eigene Nummer.

3

Weiterleitung einrichten

Legen Sie fest, wohin eingehende Nachrichten gehen sollen: in Ihr Dashboard, an eine E-Mail-Adresse oder per Webhook direkt in Ihre eigene Software.

Tarife ansehen Oder hosten Sie Ihre eigene SIM-Karte

Verifizierungscodes auf einer eigenen Nummer empfangen

Wer nach einer kostenlosen Empfangsnummer sucht, will meist eines: einen Verifizierungscode empfangen, ohne die eigene Handynummer preiszugeben. Mit einer eigenen virtuellen Nummer geht das sicher — die Codes gehen nur bei Ihnen ein und bleiben in Ihrem Dashboard gespeichert.

Eine Einschränkung sei ehrlich erwähnt: manche Dienste lehnen virtuelle Nummern für Verifizierungen bewusst ab, und MFA-Nachrichten von Microsoft 365 oder Azure werden gefiltert. Müssen Sie diese abfangen, ist SIM-Hosting mit einer echten SIM-Karte die richtige Wahl.

Verifizierungscode auf einer virtuellen Nummer empfangen

Häufig gestellte Fragen zum kostenlosen SMS-Empfang

Ja. Eine eingehende SMS kostet den Empfänger nie etwas — so funktioniert SMS. Was Geld kostet, ist die Nummer, auf der Sie empfangen. Bei SMSBOX ist der Empfang selbst bis 1.000 Nachrichten pro Monat kostenlos; darüber kostet er 0,15 Credit pro Nachricht. Sie zahlen nur einen festen Monatsbetrag für die virtuelle Nummer.
Öffentliche Wegwerfseiten bieten solche Nummern kostenlos an, aber Sie teilen sie mit Tausenden anderen, und der Posteingang ist öffentlich: Jeder kann Ihre Verifizierungscodes mitlesen. Eine eigene Nummer ist nicht kostenlos, gehört aber exklusiv Ihnen. Bei SMSBOX zahlen Sie dafür einen festen Monatsbetrag, Empfang inbegriffen.
Weil sie schon tausendfach für Registrierungen genutzt wurden, stehen diese Nummern bei WhatsApp, Google, Telegram und praktisch jeder Bank auf einer schwarzen Liste. Sie bekommen dann keine Fehlermeldung: Es kommt einfach nie ein Code an. Außerdem kann, wer die Nummer nach Ihnen nutzt, Ihr Konto über eine Passwort-Zurücksetzung übernehmen.
Ja. Da die Nummer nur Ihnen gehört, kommen die Codes nur bei Ihnen an und bleiben in Ihrem Dashboard gespeichert. Beachten Sie jedoch, dass manche Dienste bestimmte Nummernbereiche für die Verifizierung bewusst ablehnen.
Nein. MFA-Nachrichten von Microsoft 365 und Azure werden gefiltert und kommen auf einer virtuellen Nummer nicht an. Müssen Sie diese empfangen, ist SIM-Hosting die richtige Lösung: Wir hosten Ihre echte SIM-Karte und Sie verwalten den Posteingang online.
Eine virtuelle Nummer existiert nur im Netz und hat keine physische SIM-Karte; sie ist sofort aktiv und die günstigste Option. Beim SIM-Hosting setzen wir Ihre eigene SIM-Karte in unser Rechenzentrum ein, sodass Sie auch Nachrichten empfangen, die virtuellen Nummern verweigert werden — wie MFA-Codes.
Ja, und das ist inbegriffen. Sie können jede eingehende Nachricht an eine E-Mail-Adresse oder per HTTPS-Webhook direkt an Ihre eigene Software weiterleiten lassen. So muss niemand das Dashboard im Auge behalten.
Der Absender. In Belgien zahlt ein Empfänger nie für eine eingehende Nachricht. Die einzige Ausnahme ist Premium-SMS (Reverse Billing), bei der der Empfänger bewusst für einen Dienst zahlt, den er selbst angefordert hat.
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